Kinderzeit

Liebe Eltern, Liebe Kinder

 

aufgrund der aktuellen Situation können und dürfen viele nicht in die Kita kommen. Aufgrund dessen möchten wir kleine Anregungen bieten was man alles zu Hause erfahren, lernen und machen kann. Wir hoffen das Ihnen/Euch unsere Impulse gefallen und Sie/Ihr viel Spaß damit haben werdet.

 

Das Kita Team Auf der Höhe

05. Juni 2020

Liebe Eltern und liebe Kinder

 

 

 

Heute endet unsere Kinderzeit, denn alle sehen sich am 8.6.2020 endlich wieder.

 

Hoffentlich hat die Kinderzeit Euch etwas Abwechslung gebracht J

 

Wir freuen uns auf ein weiteres Stück Normalität.

 

Lassen Sie uns zusammen sorgsam mit dieser Freiheit umgehen, für eine unberschwerte Zeit.

 

 

 

Alles Gute bis dahin und bitte bleibt gesund.

 

20. Mai 2020

Liebe Eltern und Kinder

 

 

 

Auch heute haben wir wieder keine Zeit und Mühen gescheut, um Euch ein wenig Spaß und Unterhaltung zu bringen.

 

Es dreht sich alles um Dinge die evtl. jeder zuhause hat und kann damit sich und anderen Freunde bereiten.

15. Mai 2020

Schmetterlinge sind leicht zu erkennen: Sie haben einen kleinen, dünnen Körper mit vier großen, oft farbigen oder bunten Flügeln.

 

Die Farbe der Flügel entsteht durch ganz feine Farbschuppen. Manche Schmetterlinge haben rund eine Million solcher Farbschuppen auf ihren Flügeln.
Die Farbschuppen bilden wunderschöne Muster, durch die sich die verschiedenen Arten voneinander unterscheiden lassen.

 

Am ihrem kleinen Kopf haben Schmetterlinge Facettenaugen, die aus bis zu 30.000 einzelnen Linsen oder Facetten zusammengesetzt sein können.

 

Auffällig sind auch die langen Fühler, die wie Fäden, Kämme oder Keulen aussehen können. Meistens kommen Schmetterlinge auf Wiesen, auf Feldern, an Büschen, an Waldrändern und in Wäldern vor. Fast überall, wo Pflanzen wachsen, können Schmetterlinge leben.

 

 

05. Mai 2020

Passend zum Thema der letzten Woche, da es sehr viel geregnet hat, der "Regenwurm"

 

 

Regenwürmer sind blind, taub und stumm, gehören aber zu den stärksten Tieren der Welt. Unter einem Quadratmeter Wiese leben rund 100 Regenwürmer.
Wenn der Regenwurm seinen Gang gräbt, dann stößt er mit dem Kopf in eine Lücke im Erdreich. Indem er sich vorwärts schiebt, erweitert er die Lücke und drückt Erde zur Seite. Dabei wendet er Kräfte auf, mit denen er das 60-fache seines Körpergewichts bewegen kann. Im Verhältnis zu seiner Größe gehört der Regenwurm damit zu den stärksten Tieren der Welt!

 

29. April 2020

 Wieder ist eine Woche vergangen und eine neu gestartet. Diese Woche hat eine Veränderung parat, Regen. Unsere Natur freut sich sicher.

 

Veränderungen gehören zu unserem Leben, machen es aus, beleben es, setzen neue Zeichen und Wege. In auf der Höhe im Wald gibt es seit ein paar Tagen einen Glücksweg! Nehmt euch einen Stein, malt ihn schön bunt an und schaut vorbei und legt euren Stein in die Reihe. Vielleicht könnt ihr regelmäßig schauen wie weit der Glücksweg schon geht.  Wenn ihr Lust habt, macht ein Foto von eurem Stein in der Schlange und schickt es uns !

 

Heute sind wir zusammen auf den Spuren von Insekten und Käfern.

 

Insekten werden in der Bibel einerseits als schädliche, lästige und mitunter durch ihre Gefräßigkeit gefährliche Tiere angesehen. Anderseits wird etwa die Ameise als Beispiel für echten Fleiß angesehen. So schreibt sie etwa „Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr! Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat, so bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte.“ (Spr 6,6-8 EU). In den ägyptischen Plagen werden verschiedene Insekten als Strafe für Ungehorsam über die Menschheit gebracht.

Bestimmte Arten von Heuschrecken werden in der Bibel als reine (essbare) Tiere eingestuft, obwohl Insekten ansonsten als unrein gelten (Lev 11,22 EU). Für die Heuschrecke gibt es neun verschiedene Namen in der Bibel, die Zuordnung ist jedoch unklar. Es könnten verschiedene Arten oder auch Entwicklungsstufen gemeint sein. Die Heuschrecke ist Symbol der Gefräßigkeit (Jes 33,4 EU), des Schadens (Joel 1,4 EU; Joel 2,25 EU), des Unglücks (Ex 10,4ff EU), auch ein Bild für große Menschenmassen (Nah 3,15ff EU)

 

Käfer gehören zu den Insekten. Sie leben auf der ganzen Welt, nur nicht im Meer und auch nicht  am Nord- und Südpol. In Europa kennt man über 20.000 Arten.

Jeder Käfer hat 6 Beine. Die beiden Fühler nennt man bei den Käfern „Antennen“. Käfer können sehr verschieden groß sein und sehr unterschiedlich aussehen. Das hängt davon ab, wo sie leben: Manche Käfer leben auf Bäumen. Wenn sie vor einem Feind fliehen müssen, lassen sie sich einfach herunterfallen. Diese Käfer sind eher rund und ihre Antennen kurz.

Die vorderen Flügel der Käfer sind sehr hart und beschützen die übrigen Flügel wie eine Haube. Daher fliegen die Käfer nicht so schnell wie andere Insekten. Es gibt sogar Käfer, die gar nicht fliegen können.

Die Menschen teilen die Käfer ins Schädlinge und Nützlinge ein. Zu den Schädlingen gehört z.B. der Borkenkäfer. Er gräbt unter der Rinde von Bäumen Kanäle. Dadurch trocknet der Baum aus und stirbt ab. Ein Nützling ist hingegen der Marienkäfer, da er gerne Läuse frisst und somit dem Gärtner hilft.

Viele Käfer ernähren sich ausschließlich aus Pflanzen. Sie fressen Blüten, Samen, Stängel, Wurzeln und viele andere Pflanzenteile. Es gibt aber auch Käfer, die ernähren sich von anderen Insekten. Manche fressen sogar Aas, das sind bereits gestorbene Tiere. Davon fressen sie fast alles. Der Kot der Käfer ist für die Natur wieder Dünger.

Käfer vermehren sich durch Eier. Wie viele es sind, hängt stark von der Art der Käfer ab. Aus den Eiern schlüpfen dann die Larven. ( Siehe Blatt „von der Larve zum Käfer“) Sie häuten sich mehrmals, während sie wachsen. Schließlich verpuppen sie sich. In der Puppe wird der ganze Körper umgebaut. Flügel, Beine und Flügel erkennt man meist schon an der Puppe. Dann schlüpft daraus der Käfer. (siehe YouTube „Die Marienkäfer-Verwandlung“) Das alles geschieht in unseren Ländern einmal im Jahr.

Käfer haben viele Feinde: Die meisten Vögel fressen Käfer, zumindest gelegentlich. Aber auch für Säugetiere wie Igel, Mäuse, Maulwürfe oder Fledermäuse sind Käfer ein Leckerbissen. Auch Fische und Reptilien fressen gerne Käfer.

Rund drei Viertel aller Lebewesen auf der Erde sind Insekten. Sie sind mit Abstand die artenreichste Tiergruppe. Und sie können fast überall leben - im Hochgebirge, unter Wasser, in Wüsten und im ewigen Eis.

Wissenschaftler schätzen, dass es knapp eine Trillion Insekten auf der Welt gibt - ein unfassbar großes Gewimmel. Drei Viertel aller Lebewesen der Erde (Pflanzen und Pilze mitgerechnet) sind Insekten. Mehr als eine Million Insektenarten sind bisher bekannt - geschätzt soll es insgesamt aber mehr als 6 Millionen verschiedene Insektenarten geben. Allein in Deutschland sind 33.000 Insektenarten heimisch. Insekten gibt es seit 350 Millionen Jahren - viel Zeit, sich zu entwickeln und anzupassen. Das ist den Insekten so gut gelungen, dass sie heute fast überall auf und unter der Erde leben - nur nicht in den Ozeanen.

Insekten gehören zu den Gliedertieren. Jeder Insektenköper ist in drei Teile gegliedert: Kopf, Brust und Hinterleib. Alle Insekten haben sechs Beine. Daran kannst du Insekten immer erkennen. Zählst du an einem kleinen Tier mehr als sechs Beine, handelt es sich nicht um ein Insekt. Außerdem haben alle erwachsenen Insekten Antennen und die meisten auch Flügel.

Insekten sind wirbellose Tiere. Das bedeutet, dass sie kein inneres Skelett haben, sondern eine feste Außenhaut, den Chitinpanzer. Er stützt den Körper und hält ihn zusammen. Insekten haben keinen Blutkreislauf wie wir. Anstatt durch Adern und Venen, fließt das Blut der Insekten einfach durch die Hohlräume des Körpers. Insektenblut ist meistens auch nicht rot - es gibt farbloses, gelbes und sogar grünes Insekten-Blut. 

 

Das alles sind Insekten. Es gibt natürlich viele mehr.

21. April 2020

Eine neue Woche hat begonnen mit viel Hoffnung und Zuversicht.

 

Auf Wunsch eines Kindes haben wir heute den Feuerkäfer für Euch vorbereitet.

 

Gerade erwacht die Natur, viele Tiere zeigen sich, entdeckt sie, fragt uns und eure Eltern , schaut ihnen zu, seit einfach faziniert.

 

So sehe ich aus

 

Ich bin etwa 12 mm lang. Wie alle Wanzen habe ich Flügel, die wie eine Ritterrüstung auf mir liegen. Die Flügel sind rot und mit schwarzen Dreiecken, Strichen und Punkten verziert. Ich habe 6 Beine und zwei Fühler, die man Stechrüssel nennt. Ich bin sehr gesellig. Deshalb siehst du mich immer mit anderen Feuerwanzen zusammensitzen.

 

So findest du mich

 

Wir sitzen in der Sonne am Stamm von Lindenbäumen oder Robinien oder auf der Erde ganz in der Nähe. Die Menschen müssen keine Angst um ihren Garten haben, denn wir verursachen keine Schäden an den Pflanzen. Ihr Menschen braucht uns nicht zu vertreiben.

 

So alt kann ich werden

 

Ein Jahr alt kann ich werden, wenn ich nicht vorher gefressen oder von Kinderhänden zerquetscht werde.

 

Hast du das gewusst?

 

Wenn Feuerwanzen in Gruppen zusammen sind, kannst du oft Kinder beisammen sehen, die uns beobachten oder anfassen wollen. Die erwachsenen Feuerwanzen sind rot mit schwarzen Dreiecken, Strichen und Punkten. Wenn sie Hinterteil an Hinterteil beisammen sind, dann sind das Männchen und Weibchen bei der Paarung. Die Larven (sehr junge Feuerwanzen) sind rot und haben am Rücken eine Reihe schwarzer Punkte. Forscherinnen und Forscher haben herausgefunden, dass es mutige und ängstliche Feuerwanzen gibt, wenn sie etwas Neues erkunden. Feuerwanzen können nicht schwimmen.

 

Meine Lieblingsspeise

 

Meine Lieblingsspeise ist Pflanzensaft aus den Samen von Lindenbäumen oder von der Robinie. Ich habe einen Rüssel. Er ist wie ein Trinkhalm für mich. Mit ihm sauge ich den Pflanzensaft.

 

Im Winter

 

Wenn es Herbst wird, verstecken wir uns in den Rinden der Bäume. Dort bleiben wir, bis es Frühling wird. Wenn es draußen warm wird, kommen wir heraus und sitzen gerne in der Sonne.

 

Weißt du, wer mich fressen will?

 

Viele Vögel sind hinter mir her und wollen mich fressen. Wenn einer kommt, kann ich einen Gestank versprühen. Dann sind meine Feuerwanzenfreunde gewarnt und können sich verstecken.

 

So kannst du mir helfen

 

Sag den Leuten, dass sie ruhig bleiben sollen, wenn sie im Frühling besonders viele Feuerwanzen am Baumstamm sehen. Wir tun dem Baum nichts, auch wenn viele von uns auf ihm sitzen. Falls eine Feuerwanze sich zu dir ins Zimmer verirrt, hilf ihr bitte und bring sie wieder ins Freie.

15. April 2020

Heute ein paar anregungen und Informationen zum Thema "Vögel".

 

Vogelnester / Horste

 

Das Nest ist für die Vögel die Brutstätte, und der Ort für die Aufzucht der Jungen. Bei Säugetieren ist das Nest, auch Bau genannt, die Kinderstube, in dem z.B. junge Füchse heranwachsen. Bei Insekten ist das Nest, in dem die Larven der Insekten großgezogen werden. Das Nest gibt z.B. Geborgenheit, Sicherheit, Wärme und soziale Kontakte. Was für die Vögel das Nest ist, sind für den Menschen die Wohnung oder das Haus. Es gibt schwimmende Nester, Baumnester, Nester auf Gebäuden und Nester unter der Das der Eisvogel, die Uferschwalbe, der Papageientaucher oder der Bienenfresser unter der Erde brütet, ist nichts neues. Aber das Möwen ihre Nester in Schubkarren bauen, unter dem Fahrradständer, auf Gerüstrohren, auf einer Telefonzelle oder im Gleisbett, das ist etwas neues. Vögel passen sich bei Veränderungen im Lebensraum schneller an, als die Menschen Erde, bzw. im Boden.

Teichhühner, Blässhühner und Taucher (Haubentaucher, Schwarzhalstaucher, Zwergtaucher) bauen schwimmende Nester.

Der Kuckuck baut kein Nest, genauso wie viele Eulen, Falken.

 

Nestbau der Vögel

 

Nun zum Nestbau Vögel. Viele Vogelarten bauen ihr Nest gemeinsam. Bei einigen Vögeln ist der Nestbau Männersache und das Weibchen sucht sich das beste Nest aus. Den Standort zum Nestbau wählen meistens die Weibchen aus. Sicherheit beim brüten spielt dabei eine große Rolle. Bei den meisten Vögeln findet der Nestbau gemeinsam statt. So wie Ihr auf den nächsten Bildern sehen könnt. Zum bau der Nester werden meistens dünne Zweige frisch am Baum abgebrochen, zu beobachten, z.B. bei Elstern, Seeadlern und Krähen. Die Nester werden z.B. mit nasser Erde, Gras, Moos, Blättern und Müll ausgepolstert.

01. April 2020

Zur aktuellen Situation müssen wir oft unsere Hände waschen. Macht es da nicht viel mehr Spaß, das mit selbst hergestellter Seife zu machen?

 

Benötigt wird:

 

Kernseife 250 g 

 

Reibe

 

Olivenöl 1-2 Löffel  

 

Halbes Glas Wasser

 

Duftöl, es gehen auch Badezusätze , je nach Intensität zufügen

 

Wer mag, kann gerne Seifenfarbe zufügen, sonst bleibt die Seife weiß

 

Nun kann es losgehen:

 

 

 

Die Kernseife muss als erstes klein gerieben werden mit einer Reibe oder eine Küchenmaschine mit passendem Aufsatz.

 

Anschließend wird die zerkleinerte Kernseife in eine Schüssel gefüllt, dann das Olivenöl dazu geben, das Duftöl und nach und nach das Wasser.

 

Nun alles ordentlich mit den Händen vermengen, bis es eine einheitliche Masse ergibt.

 

Nun kann die Seife in kleinere Kugeln geformt werden und leicht platt gedrückt werden. Anschließend können Sie mit einfachen Ausstechformen wunderschöne kleine Seifen herstellen.

 

Die Förmchen am Besten vor dem Gebrauch einmal ein wenig mit Öl einfetten, damit sich die Seife anschließend einfacherer heraus lösen lässt.

 

Die Seife muss noch nun noch einige Zeit aushärten.

 

 

 

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren

 

 

27. März 2020

Wir hoffen es geht allen gut. Die Sonne hat sicher in den vergangenen Tagen, gut getan. Eine neue Woche mit Mut, Kraft und sicher auch Freude liegt vor uns 😊

Lasst uns zusammenhalten und gegenseitig helfen.

 

Frühlings-Mitmach-Geschichte

 

Komm wir wollen spazieren gehen. Mal sehen wie das Wetter ist. Was muss ich anziehen.

 

(wir tun so, als ob wir aus dem Fenster sehen, um nach dem Wetter zu schauen. Wir tun so, als ob wir uns anziehen)

 

Nun können wir los. Tür aufmachen, Tür zu machen und abschließen dürfen wir nicht vergessen.

 

(wir tun so, als ob wir die Tür auf und wieder zu machen und abschließen)

 

Komm, lass uns in den Park gehen. Wir gehen über das Gras. ( wir reiben die Hände aneinander, damit es sich anhört, als wenn Gras raschelt.)

 

Oh da wächst eine schöne Blume. ( wir tun so, als ob wir an der Blume riechen). Oh sie riecht aber gut.

 

Da vorne ist ein Bach (wir schauen nach vorne, halten die Hand über die Augen und tun so, als wenn wir in die Ferne sehen). Sollen wir über den Bach springen? Oh ja, das macht bestimmt Spaß. Wir müssen Anlauf nehmen, damit wir darüber springen können. (wir klatschen schnell mit den Händen auf die Oberschenkel = Anlauf , machen mit dem Klatschen eine kurze Pause = Absprung und klatschen einmal auf die Oberschenkel = Aufsprung auf der anderen Bachseite) . Geschafft. Das hat Spaß gemacht. Mal sehen was wir noch schönes in dem Park machen können.

 

Da vorne ist ein schöner Kletterbaum. Sollen wir hinaufklettern?

 

(wir tun so, als ob wir den Baum hinauf klettern und in die Ferne schauen würden.)

 

Oh schau mal, da vorne sind Pferde. Komm wir gehen dahin.

 

(wir klatschen auf die Oberschenkel , wenn wir rennen wollen etwas schneller)

 

Sollen wir auf das Pferd steigen und ein bisschen reiten? Ja super Idee.

 

(wir tun so, als ob wir auf ein Pferd steigen würden ahmen mit den Händen Galopp nach)

 

Hui, das hat Spaß gemacht. Jetzt müssen wir uns ein bisschen ausruhen. (wir legen uns auf den Rücken)

 

Oh, was ist denn das ? Es fängt an zu regnen.

 

(mit den Fingern auf eine feste Unterlage klopfen)

 

Der Regen wird immer mehr (schneller klopfen)

 

Schnell aufstehen und nach Hause rennen.  ( wir klatschen wieder schnell mit den Händen)

 

Wir sind da. Geschafft. Schnell die Tür aufschließen und rein mit uns ins Haus/Wohnung.

 

(wir ahmen die Bewegungen nach)

 

……Nun kann man die Geschichte unendlich verlängern: Wir machen uns Kakao, singen ein Lied…

25. März 2020

 Mit Händen, Füßen und Wasserfarbe ist ein schönes Blumenbild entstanden. So wird unsere Frühlingszeit langsam bunt.

 

Mit eingeschnittenen Toilettenrollen und Wasserfarbe kann man schöne Blumenabdrücke herstellen. Den Halm kann jeder frei malen oder anderes Material zum Drucken nutzen.  Wieder haben wir etwas Buntes und Fröhliches geschaffen.

 

Knetschleim erfreut ganzsicher nicht nur euch Kinder, es erinnert sicher so mancher Erwachsenen an die eigene Kindheit. Hier dazu das Rezept.

 

25g Chiasamen + 150ml Wasser + Lebensmittelfarbe

Alles gut vermengen und eine Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag ca. 175 bis 200g Speisestärke untermengen. Viel Spaß beim kneten :-)

 

 In der Hoffnung das es etwas Spaß macht und wir uns recht bald wiedersehen dürfen.

 

Bleibt gesund und munter Euer Kita Team.